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ab 29.Oktober 2026 im Kino: Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr in
DIE BLUTGRÄFIN
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IN PRODUKTION I IN POST-PRODUKTION IM KINO I IM TV
IN PRODUKTION
Kommissar Rex I Filme 7-9
TV-Filme Regie: Mike MarzukProduktion: MR-Film, Wien
Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel entstehen zwischen Prater, Staatsoper und Donau derzeit und noch bis zum Frühjahr 2027 sechs neue Fälle der ORF/SAT.1-Krimireihe „Kommissar Rex“. Die Spürnase auf vier Pfoten ermittelt auch diesmal wieder gemeinsam mit Kommissar Max Steiner (Maximilian Brückner). Regie führen Mike Marzuk und Ismail Sahin. Rex wird wiederum von der Filmtierranch trainiert und betreut.

Ausblick auf die zweite Staffel In der Wiener Mordkommission gehört Rex neben Kommissar Max Steiner, Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher) und Pathologe Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer) zum festen Team von Chefin Major Evelyn Leitner (Doris Golpashin). In der zweiten Staffel kümmert sich außerdem die neue Pressekollegin Paula Grobecker (Hilde Dalik) um die perfekte Außenwirkung. Privat gründet Max mit Tochter Anna (Sophie Borchhardt) und Rex eine neue WG in einem idyllischen Haus direkt an der Donau. Hier kann er endlich die Trennung von Ex-Frau Sarah hinter sich lassen – und vielleicht wieder sein Herz öffnen: Zumindest scheint es ihm die neue Kollegin Paula angetan zu haben.
Pressetext: © ORF-Pressestelle

KINOSTART: 29.10.2026
Die Blutgräfin
Kinofilm Regie: Ulrike OttingerProduktion: Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg, Heimatfilm, Ulrike Ottinger Filmproduktion
DIE BLUTGRÄFIN mit Isabelle Huppert und Birgit Minichmayr feierte seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 in der Special Gala. Der Film kommt am 29.10.2026 in die Kinos.
"Die Blutgräfin" dreht sich um die ungarische Gräfin Bathory, die der Legende nach als Vampir ihr Unwesen getrieben haben soll. In diesem Film eröffnen die Blutgräfin und ihre Zofe einen neuen Tanz der Vampire in Wien, hieß es in einer Aussendung der Produzenten. Es ist eine „aberwitzige Jagd nach dem roten Lebenssaft, der verschütteten Geschichte ihrer Ahnen und einem Buch, das ihr Vampirreich zu zerstören droht. Wer wird ‚überleben?‘“.
Erzsebet Bathory hat tatsächlich gelebt. Sie wurde laut Wikipedia 1560 als Mitglied des Hauses der Bathory von Ecsed in Ungarn geboren. Nach dem Tod ihres Mannes soll sie ein gewaltiges Vermögen angehäuft und Besitztümer von Transsylvanien bis Österreich gehabt haben. Dazu zählte demnach unter anderem auch ein Stadtpalais in der Augustinerstraße 12 in der Wiener Innenstadt. In den beiden Prozessen gegen sie sagten Zeugen und Mitangeklagte aus, darunter auch Diener der Gräfin. Insgesamt soll Bathory um die 80, anderen Quellen zufolge sogar hunderte Morde begangen haben.




Laut den Prozessunterlagen soll sie junge Mädchen angelockt und mit ihren Dienern gefoltert haben. Auch in Wien soll sie zahlreiche Mädchen ermordet haben, darunter sei die Sängerin Helene (ung. Ilona) Harczy gewesen, die Bathory in Wien kennengelernt hatte. 1611 soll Bathory wegen vielfachen Mordes unter Hausarrest gestellt worden und vier Jahre später gestorben sein. Ihre Verurteilung als Serienmörderin ließ die Legende der „Blutgräfin“ entstehen, die die Vorlage für zahlreiche künstlerische Bearbeitungen lieferte.
Der vom Filmfonds Wien geförderte Film wurde von Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg und Heimatfilm produziert. Drehorte waren Wien, Niederösterreich, Luxemburg und Köln.
Team:
Regie: Ulrike Ottinger Produktion: Amour Fou Producer: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck Produktionsleitung: Edgar Cox, Steffi Miftari, Karoline Maes Drehbuch: Ulrike Ottinger DOP: Martin Gschlacht Kamerabühne: Pascal Charlier Oberbeleuchter: Benjamin Klein Ton: Marc Thill Schnitt: Pia Dumont Szenenbild: Christina Schaffer Kostümbild: Jorge Jara Maskenbild: Tünde Kiss-Benke Casting: Eva Roth, Bady Minck
Cast:
Isabelle Huppert, Birgit Minichmayr, Thomas Schubert, Lars Eidinger, Andre Jung, Marco Lorenzini, Maresi Riegner, Karl Markovics, Inge Maux, Tom Neuwirth, Noah Saavedra, Valentin Postlmayr, Burghart Klaußner u.v.a.
KINOSTART: 24.12.2026
Kochschule Schwarz
Kinofilm Regie: Dani LevyProduktion: X-Filme, Berlin/Wega Film, Wien
München, 1938: Nach den Novemberpogromen liegt das jüdische Restaurant Schwarz in Trümmern. Der Besitzer und Chefkoch Richard Schwarz wurde ins KZ Dachau verfrachtet. Nun soll der Betrieb durch den "Anwalt" Edgar Enders liquidiert werden. Das Problem dabei: Das Restaurant war hoch verschuldet. Und die arischen Gläubiger pochen darauf, ihr Geld zurück zu bekommen. Edgar hat eine kühne Idee: Gemeinsam mit dem Juden Richard gründet er die Kochschule Schwarz - mit Schnellkursen für auswanderungswillige Juden, die sich durch ein gelerntes Handwerk die Chancen auf ein Visum verbessern wollen.
Pressetext: ©Wega Film


JETZT IM KINO
Bruno Der junge Kreisky
Kinofilm Regie: Harald SicheritzProduktion: Dor Film, Wien
Bruno Kreisky – Bundeskanzler, Staatsmann, Reformer, Weltpolitiker. Über keinen österreichischen Politiker ist so viel geschrieben und gestritten worden. Wie wird man zu so jemandem? Wie wird man einer, der mit Menschen aller Anschauungen und Schichten auf Augenhöhe sein kann? Wie findet er seinen Weg durch‘s Leben, die Liebe und seine Überzeugungen?
Pressetext: © Dor Film




KINOSTART 15.1.2027
Mila I Marija
Kinofilm Regie: Andrina Mračnikar
Produktion: Amour Fou Vienna, Vertigo Slovenija
Die österreichisch-slowenische Autorin und Regisseurin Andrina Mračnikar drehte im Oktober 2025 ihren Spielfilm Mila/Marija. Inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte wird der Film der erste Spielfilm sein, der sich auf den Widerstand der kärntnischen Slowenen gegen die Nazi-Diktatur konzentriert, und der erste, der die österreichische Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs darstellt.
Es ist auch die erste Live-Action-Koproduktion zwischen Slowenien und Österreich.
Die Geschichte spielt 1943 in einem Bergdorf in Kärnten und folgt der 19-jährigen Mila, die sich zusammen mit ihrem Bruder Hanzi den Partisanen anschließt, um die Nazis aus den Wäldern zu bekämpfen. Während sie sich erhebt, um eine Widerstandseinheit anzuführen, steht Mila vor Entscheidungen auf Leben und Tod. Wenn sie nach der Befreiung nach Hause zurückkehrt, muss sie sich erneut der entscheidenden Frage stellen: Unterwerfung oder Widerstand?


IN POST-PRODUKTION
Soko Donau/Wien I Staffel 22
TV-Serie Regie: Sophie Alett-Coche, Katharina Heigl, Holger Barthel Produktion: Satel Film
Die 22. Staffel von „Soko Donau“ hält für Helmuth Nowak (Gregor Seberg) und sein Team 13 spannende neue Fälle bereit. Ein Hund trägt maßgeblich zur Lösung des Mordes an einem Obdachlosen bei, während im Wiener Prater eine Pensionistin in der Grottenbahn erstochen wird. Max (Martin Gruber) und Jay (Max Fischnaller) ermitteln undercover auf einem Campingplatz in Lackenhof am Ötscher, nachdem eine Lösegeldübergabe scheitert. Besonders brisant wird es für Penny (Lilian Klebow), als jemand versucht, ihr einen Mord anzuhängen. Dr. Beck (Maria Happel) begegnet einer alten Liebe in Graz während Max Herzog (Martin Gruber) und Klaus Lechner (Andreas Kiendl) sich unfreiwillig in Paartherapie begeben. Außerdem jagt das Team einen Täter, der mithilfe künstlicher Intelligenz ein autonom fahrendes Auto als tödliche Waffe nutzt. Und als sich Nowak (Gregor Seberg) auf Geisterjagd begibt, verschwindet er dabei spurlos.


Die 22. Staffel von „Soko Donau“ ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich und Cinestyria Filmcommission and Fonds.
Pressetext: © ORF Pressestelle
IN POST-PRODUKTION
Crystal Wall I Staffel 2
TV-Serie Regie: Christian Klandt, Christine WiederkehrProduktion: Producers At Work, Wega Film

Die Machenschaften des Dardenne-Unternehmens sind durch Louna und Nico an die Öffentlichkeit gekommen. Nico hat sich mit diesem mutigen Schritt von seiner Familie distanziert und zu Louna bekannt. Gemeinsam wollten sie neu anfangen, doch Louna findet Nico am Ende der ersten Staffel niedergeschossen am Boden wieder.
Nico selbst ist durch die Schusswunde stark beeinträchtigt und schämt sich für seine Hilfsbedürftigkeit. Was, wenn er nie wieder ganz der Alte wird? Als Nico sich an einem fatalen Tiefpunkt befindet, erkennt Louna als einzige seine wahre Verfassung und muss sich fragen, ob sie ihn als Freundin oder als Bodyguard vor sich selbst schützen kann.
Pressetext: © Producers at Work
IN POST-PRODUKTION
Der Geier
TV-Filme 3 und 4 Regie: Florian BaxmeyerProduktion: Network Movie, Hamburg / Graf Film Film, Klagenfurt
Hochmair, Koch und Aulitzky drehen zwei weitere Filme für ORF/ZDF-Krimireihe „Der Geier“
Publikumsliebling Philipp Hochmair steht derzeit in Wien, Bad Gastein und Umgebung für zwei neue Filme der ORF/ZDF-Krimireihe „Der Geier“ vor der Kamera, an seiner Seite spielen erneut Patricia Aulitzky als Hotelchefin sowie Julia Koch als Kriminalinspektorin und Geiers enge Verbündete.
Der ehemalige Kommissar Geier, früher dafür zuständig, Menschen neue Identitäten zu verschaffen, muss in Film 3 mit dem Titel „Blut und Zweifel“ (AT) die Schuldlosigkeit eines ehemaligen Schützlings beweisen und gerät in „Schattengeld“ (AT, Film 4) in einen Entführungsfall – mit Manuel Rubey, Mavie Hörbiger, Robert Stadlober u. a. in Episodenrollen.

Timo Berndt lieferte für beide Fälle das Drehbuch, unter der Regie von Florian Baxmeyer sind u. a. Manuel Rubey, Mavie Hörbiger sowie Robert Stadlober in Episodenrollen zu sehen. Die Dreharbeiten laufen seit Anfang März und noch bis Ende April 2026, der ORF zeigt „Der Geier 3“ im Herbst 2026 in ORF 2 und auf ORF ON.
„Der Geier“ ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH und der Graf Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit ZDF und ORF – gefördert von FISA+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria und Land Salzburg.
Pressetext © ORF Pressestelle
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